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Panzerhaubitze "Hummel"
Die Panzerhaubitze Hummel ist eine Selbstfahrlafette mit einer 15 cm Haubitze. Das erste Mal wurde sie im Juli 1943 bei der Panzerschlacht in der Nähe von Kursk eingesetzt. Das Fahrgestell wurde vom Panzerkampfwagen IV genommen. Um auf eine Gesamtmasse von 24 Tonnen zu kommen durfte die Panzerung nicht zu dick sein. Immerhin erreichte die Panzerhaubitze Hummel eine Geschwindigkeit von 42 km/h und war damit eine bewegliche und dennoch starke Artilleriewaffe. Da die Hummel selbst nur 18 Schuss mitführen konnte mussten weitere Fahrzeuge die Munition mitführen. Die Hummel war recht erfolgreich und wurde überall im Krieg eingesetzt.
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Technische Daten über die Panzerhaubitze "Hummel"
| | Waffentyp |
Selbstfahrlafette |
| Hersteller |
Alkett |
| Besatzung |
6 Mann |
| Länge |
7,17 m |
| Breite |
2,87 m |
| Höhe |
2,81 m |
| Bewaffnung |
eine 15 cm Haubitze |
| Gesamtmasse |
23,9 t |
| Höchstgeschwindigkeit |
42 km/h |
| Motorleistung |
221 kW (300 PS) |
| Panzerung |
10 mm bis 50 mm |
Autor und Webmaster: Lukas Czarnecki
Falls Sie Fragen oder Anregungen zum Thema Panzerhaubitze "Hummel" haben können Sie mir unter folgender Adresse eine E-mail schicken:
webmaster@hpwt.de
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Letze Änderung: 15.12.2004