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4. Tag (18.03.2006)


Das Hauptziel dieses Tages war die Verbotene Stadt. Da das Hotel sehr zentral lag fuhren wir nur ganz kurz mit unserem Bus vom Hotel zur Verbotenen Stadt. Als wir auf dem Tiananmen-Platz (Platz des Himmlischen Friedens) angekommen sind erblickten wir zuerst das Mao-Mausoleum. Wir gingen nach Norden und sahen das Denkmal der Volkshelden, das Museum der Chinesischen Geschichte und Revolution und die Große Halle des Volkes. Noch weiter nördlich kamen wir zum Tor des Himmlischen Friedens wo ein Bild von Mao Zedong hängt. Der Platz des Himmlischen Friedens ist wirklich riesig - es ist der größte öffentliche Platz der Welt. Wir gingen durch das Tor des Himmlischen Friedens und durch ein weiteres Tor und erblickten dann den Haupteingang der Verbotenen Stadt - das Mittagstor. Ich war fasziniert. Ich fühlte mich gleich an den Film "Der letzte Kaiser" erinnert. Der Ming-Kaiser Zhu Di (Yongle) ließ die Verbotene Stadt bauen und im Jahre 1421 war sie fertig. Mit einer Fläche von 720.000 m2 ist es der größte Palast der Welt. Die Wände der verschiedenen Gebäude sind rot und die Dächer gelb. Bei der gelben Farbe der Dachziegel handelt es sich um kaiserliches gelb welches nur dem Kaiser vorbehalten war. Bis 1911 regierten von der Verbotenen Stadt aus die Kaiser der Ming-Dynastie und der Qing-Dynastie das Chinesische Imperium. Wir durchschritten das Mittagstor und gingen nach Norden. Wir bewunderten die Hallen und den Kaiserlichen Garten der Verbotenen Stadt. Da ich sehr lange von der Verbotenen Stadt geträumt habe war sie für mich besonders faszinierend. Wir verließen die Verbotene Stadt durch das Tor des Göttlichen Kriegers im Norden.

Mittagstor
Das Mittagstor

Verbotene Stadt
Die Verbotene Stadt

Nach dem Mittagessen fuhren wir in die Altstadt von Peking. Durch die Altstadt wurden wir mit Rikschas gefahren. Die beiden Ehepaare fuhren in zwei Rikschas, die Reiseleiterin in einer und ich auch in einer. Diese Rikscha-Fahrt hat mir sehr gefallen, weil sich die Altstadt sehr vom modernen Peking unterscheidet. Wir waren auch in einem Gemüsemarkt und bei einer chinesischen Familie in der Altstadt.

Danach fuhren wir zum Himmelstempel. Der Ming-Kaiser Zhu Di (Erbauer der Verbotenen Stadt) ließ 1420 den Himmelstempel bauen. Auf dem Weg durch den Park des Himmelstempels sahen wir viele Leute die sich dort entspannten und auch einige die musizierten. Auch wenn wir wegen Renovierungsarbeiten die Halle der Ernteopfer nicht betreten konnten so konnten wir sie zumindest aus der Entfernung etwas bewundern. Mit ihren drei Dächern ist sie wirklich sehr schön. Wir gingen weiter nach Süden und kamen zur Halle des Himmelsgewölbes und später zum Himmelsaltar. Im Süden verließen wir den Himmelstempel.

Himmelstempel
Der Himmelstempel

Danach fuhren wir zu einer Seidenfabrik und anschließend in die Peking-Oper. Wir konnten zugucken wie sich die Schauspieler schminken und sie dabei fotographieren. Die Peking-Oper mit den chinesischen Gewändern sollte man in Peking nicht verpassen. Danach war es bereits Abend und wir fuhren zurück ins Hotel.


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Autor und Webmaster: Lukas Czarnecki

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Letzte Änderung: 03.08.2006