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Lapislazuli
Der Lapislazuli ist ein Mineraliengemisch. Sein überwiegender Teil ist ein Natrium-Aluminium-Silikat. Lapislazuli kann dunkelnblau bis hellblau sein. Aufgrund dieser Farbe erfreut er sich so großer Beliebheit. Es sind immer weiße und goldene Teile eingelagert. Für die goldenen Teile ist Pyrit verantwortlich und Calcit für helle Teile. Schon seit der Antike wurde der Lapislazuli in Vorderasien viel benutzt. Es wurden Vasen und viele andere Gebrauchsgegenstände daraus geschnitzt. Im Mittelalter diente es als Farbstoff, da man es zerreiben kann. In der Renaissance wurden Möbelteile daraus gefertigt. Bis heute ist er ein beliebter Edelstein der jedoch nicht ganz billig ist. Der Hauptfundort der besten Lapislazuli ist Afghanistan. Andere Fundorte sind noch Russland und Chile.
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Daten über den Lapislazuli
| | Chemische Formel |
Na8[SO4|(AlSiO4)6] |
| Mineralklasse |
Silikate |
| Kristallsystem |
kubisch |
| Härte |
5,5 |
| Dichte |
2,5 g/cm3 |
| Farbe |
blau bis hellblau |
| Strichfarbe |
hellblau |
| Glanz |
Fettglanz |
| Bruch |
muschelig |
| Spaltbarkeit |
keine |
Autor und Webmaster: Lukas Czarnecki
Falls Sie Fragen oder Anregungen zum Thema Lapislazuli haben können Sie mir unter folgender
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Letzte Änderung: 03.11.2004