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Opal
Opal ist ein besonders unregelmäßiges Mineral. Es hat zwar die chemische Formel SiO2 * nH2O,
jedoch nichts mit regelmäßigen Mineralien, wie z. B. Bergkristall und Amethyst zu tun. Der Opal zeichnet sich durch seine
Farbenvielfalt aus, die sich mit dem Lichteinfallswinkel verändert, so dass er schimmert. Dieser Effekt kommt dadurch zustande, dass Opal Wasser beinhaltet. Wenn er austrocknet ist auch dieser Effekt nicht mehr vorhanden. In solchen Fällen sollte man ihn für einige Zeit ins Wasser legen damit der Effekt zurückkommt. In der Antike hat dieser Stein
schon immer einen hohen Wert und man sprach ihm positive Eigenschaften nach. Große Fundorte befinden sich in Australien und
in Mexiko. Bis heute wird Opal in Schmuckstücken eingearbeitet und ist relativ teuer. Meistens wird Opal rundlich geschliffen. Bereits im alten Rom wurde Opal sehr geschätzt.
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Daten über den Opal
| | Chemische Formel |
SiO2 * nH2O |
| Mineralklasse |
Oxide |
| Kristallsystem |
amorph |
| Härte |
5 bis 6,5 |
| Dichte |
1,9 g/cm3 bis 2,5 g/cm3 |
| Farbe |
verschiedenfarbig |
| Strichfarbe |
weiß |
| Glanz |
Fettglanz |
| Bruch |
muschelig |
| Spaltbarkeit |
keine |
Autor und Webmaster: Lukas Czarnecki
Falls Sie Fragen oder Anregungen zum Thema Opal haben können Sie mir unter folgender
Adresse eine E-mail schicken:
webmaster@hpwt.de
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Letzte Änderung: 03.11.2004